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Beratung an der Schnittstelle von Kernprozessen, Architektur und einer Modernisierung, die sich keinen Betriebsunterbruch leisten konnte.
Bern, Schweiz · Systeme, Software und Fliegerei
Ich bin Richie Eiger. Seit vielen Jahren arbeite ich dort, wo Software, Netze, Betrieb und Menschen aufeinandertreffen. Ich frage nach, bis die Fakten stimmen, und helfe dabei, aus einem schwierigen Thema den nächsten brauchbaren Entscheid zu machen.






Systemarchitektur · Telekommunikation · Linux · KI-Agenten · Simulation · IFR-Fliegerei
Mich interessieren Probleme, die nicht sauber in eine Schublade passen. Architektur, Betrieb und Menschen lassen sich nicht getrennt behandeln, besonders dann nicht, wenn ein System schon unter Druck steht.
Ich verbinde Infrastruktur, Software, Netze und Betrieb zu einem Entwurf, den man erklären, hinterfragen und tatsächlich betreiben kann.
Zuerst die Fakten klären. Dann den nächsten Entscheid absichern, die Beteiligten mitnehmen und Aktivität nicht mit Fortschritt verwechseln.
Von Unix und Telekommunikation bis zu heutigen KI-Werkzeugen mag ich die technische Tiefe. Sie lohnt sich für mich erst, wenn daraus ein Entscheid wird, mit dem jemand wirklich weiterarbeiten kann.
Das ist kein vollständiger Lebenslauf. Es sind die Stationen, die erklären, warum ich heute so arbeite.
ECDA AG ist meine eigene Firma (gegründet 1982) und war die organisatorische Basis für die grössten Projekte, die hier genannt sind.
Von 1995 bis 2001 war ich für ECDA bei Swisscom Mobile als Projektleiter, Solution Architect und Presales-Support tätig. Wir ersetzten mit einem Team von 12 Mitarbeitenden aus ECDA und beauftragten Partnern in 3-4 Monaten ein kundenspezifisches Vorgängersystem für den mobilen Prepaid-Buchungsserver und übernahmen zusätzlich Worldwide-Presales, Integrationssupport für mehrere Mobilfunkanbieter und Krisenmanagement im produktiven Betrieb.
Später kam ein separates Mandat bei Swisscom B2C und B2B. Als End-to-End Solution Designer arbeitete ich dort an der Konvergenz von Festnetz und Mobilfunk. Auch dieses Mandat lief über ECDA.
Diese drei Programme wurden via ECDA durchgeführt. Ziel war es, in Bankensektor, Krankenversicherung und sozialer Sicherheit von Legacy-mainframe-Ansätzen zu einer modernen Mehrschicht-Architektur zu wechseln. Wir legten Wert auf eine mehrschichtige und objektorientierte Auslegung, ohne den laufenden Betrieb zu verlieren.
Beratung an der Schnittstelle von Kernprozessen, Architektur und einer Modernisierung, die sich keinen Betriebsunterbruch leisten konnte.
Ein weiterer tiefgreifender Umbau: gewachsene Mainframe-Prozesse in eine moderne Anwendungslandschaft überführen, ohne das Tagesgeschäft aus dem Blick zu verlieren.
Auch hier verband die Arbeit fachliche Kontinuität mit einem grundlegenden technologischen Generationswechsel.
Ich verantwortete bei der FHNW die Konzeption, Durchführung und Prüfung der Module Betriebssysteme, verteilte Systeme, Telekommunikation und Datenbanken. Die Zusammenarbeit lief ebenfalls über ECDA.
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Ich entwickle mich vom Vibe Coding hin zu einem Lösungsbau, der von KI-Agenten unterstützt wird. Mich interessiert nicht nur, ob etwas schnell entsteht. Es muss sich von Anfang bis Ende gut anfühlen, im Betrieb standhalten und auch in zwei Jahren noch wartbar sein. Deshalb prüfe ich auch sehr genau, wo Agenten überzeugend wirken, aber noch nicht verlässlich sind.
Ich bevorzuge noch immer Systeme, die ich untersuchen und verstehen kann. Über Zuverlässigkeit und Sicherheit lässt sich besser reden, wenn nichts Wichtiges verborgen ist.
Ich baue praktische Werkzeuge, die Fakten sichtbar machen, Entscheide erkundbar machen und zeigen, was ein kompliziertes System tatsächlich tut.
Das alte Moore-Law-Experiment habe ich zu einem eingebetteten Labor neu aufgebaut: Es vergleicht historische Transistorzahlen mit dem Rückgang der Feature-Grösse und zeigt, wo physikalische Grenzen eher der Engpass werden.
Fliegerei verbindet Vorbereitung, Wetter, Maschine, Kommunikation und Urteilsvermögen. Sie ist eine der besten Arten, bei Systemen bescheiden zu bleiben. Auf YouTube teile ich IFR-Flüge sowie Cockpit- und 360-Grad-Ansichten aus meiner Cessna P210R.
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